Millionenschwere Ubernahme im technischen Transport-Sektor Konijnenburg Wheels wird funftgroster Hersteller von Radern und Rollen in Europa – Auswirkungen auf den deutschen Markt

Amsterdam – Jul 23, 2018 – Mit der Übernahme der slowenischen Radmanufaktur LIV Kolesa stärkt Konijnenburg Wheels, der niederländische Hersteller von industriellen Rädern und Rollen, seine Marktpräsenz. Das dürfte auch Auswirkungen auf den deutschen Markt haben, den bedeutendsten Abnehmer des slowenischen Werkes.

50% der slowenischen Unternehmensanteile gehen in den Besitz der Konindustries BV-Gruppe, zu der neben dem Konijnenburg Wheels mit Sitz in Amsterdam und Vlukon mit Sitz in Vaals an der deutschen Grenze nun auch das LIV Kolesa gehört. Damit baut die Muttergesellschaft mit einem Jahresumsatz von zuletzt 13 Millionen Euro und 70 Mitarbeitern ihre Wirtschaftskraft deutlich aus – im Jahr 2017 hat allein das slowenische Werk einen Umsatz von 14 Millionen € erzielt und 170 Personen angestellt.

Das Management des niederländischen Unternehmens erhofft sich so mehr Dominanz auf dem europäischen Markt. LIV Kolesa ist eine der wenigen großen Produktionsstätten in Europa, die sich auf die Herstellung von Schwenkrollen für den industriellen Gebrauch fokussiert. Abnehmer in Deutschland sind vor allem die heimische Autoindustrie, die Abfallverwertung und Logistikzentren.

Mit der Akquise baut Konijnenburg Wheels nicht nur seine Produktpalette industrieller Räder und Rollen aus, sondern findet auch den Weg in neue Märkte. LIV Kolesa ist in der Branche als nachhaltige und weltweit aktive Firma bekannt, die in 27 Länder liefert.

Hauptabnehmer ist die Europäische Union. Insbesondere Deutschland wird von der Übernahme profitieren. Das Werk in Slowenien zeichnet sich durch seine hervorragende Qualität aus, aber auch durch die günstige und schnelle Produktion. Im Vergleich zu den asiatischen Werken, in denen Konijnenburg Wheels bis zum jetzigen Zeitpunkt produzieren ließ, kann die Lieferung für die deutschen Automobilhersteller um einiges schneller und nach europäischen Standards erfolgen.

Die Manager Floris van Konijnenburg und Franc Gregorcic zielen nun darauf ab, die Produktionsabläufe weiter zu optimieren. Zudem sollen neue Märkte erobert und die Produktpalette erweitert werden. Dieser Schritt macht Konijnenburg zum Global Player und wohl zum konkurrenzfähigsten europäischer Hersteller für den deutschen Markt.

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